Kamine Busse Strasburg Berlin
Meisterbetrieb
Busse-Kamine
Inh. Stefan Busse
Jüteritzer Straße 3
17335 Strasburg
 
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Presse



Neubrandenburger gewinnen Beach-Turnier
Nordkurier - Pasewalker Zeitung, 06. Juli 2011

Die Firma Ofenbaubetrieb Busse feierte ihr 20-jähriges Firmenjubiläum - und das auf ganz ungewöhnliche Weise: Veranstaltet wurde das 1. Strasburger Beach-Soccer-Turnier für Firmen-Mannschaften. Sieben Teams spielten auf dem Gelände der Feuerwehr, wo 200 Tonnen Sand für den Platz aufgebracht worden waren. Die Mannschaft Günnis Autoglasservice aus Neubrandenburg hat das Beach-Soccer-Turnier für sich entscheiden. Auf Platz zwei kam das Team Club & Lounge ARCIHIV27 aus Neubrandenburg.

Für einen verdienten dritten Platz nahm die Mannschaft des Autohauses Pfau den Pokal entgegen. Mit Frank Witt stellte die Günnis Autoglasservice auch den Torschützenkönig und besten Spieler des Turniers.


  1. Strasburger Beach-Soccer-Cup 2011













FOTO: M. Lindner




Pressemitteilung zum 20-jährigen Firmenjubiläum                          
Nordkurier - Pasewalker Zeitung, 22. Juni 2011

Familie baut Öfen seit Generationen
 
Seit 20 Jahren gibt es den Ofenbaubetrieb Busse in Strasburg. Seit Anfang des Jahres führt Stefan Busse (rechts) die Firma, gegründet hat sie dessen Vater Gerd Busse. Foto: Privat
Von Fred Lucius

 

Stefan Busse kann sich noch gut erinnern. Nach der Schule ging es häufig statt zum Fußball auf eine Baustelle - zum Putzabklopfen beispielsweise. "Ich habe da viel mitgeholfen", denkt der 32-Jährige zurück.

Und irgendwie scheint dem Strasburger das Handwerker-Dasein in die Wiege gelegt worden zu sein. Vater Gerd, 58, hatte einst in der Strasburger Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) als Ofenbauer gearbeitet. Er ist Fliesenleger-Meister und Meister für Kachelofen- und Luftheizungsbau. In der Zeit der Wende übernahm er die Strasburger PGH.

Schon Stefans Urgroßvater Hubert war Ofenbauer, auch Großvater Heinz beherrschte dieses Handwerk. "Nach der Wende hieß es, einer muss sich privat machen, sonst geht der Ofenbau in Strasburg den Bach runter", erzählt Stefan Busse. Mit sechs Mitarbeitern gründete Vater Gerd 1991 den Ofenbaubetrieb Busse.

Nach einem Unfall des Vaters stieg Stefan von der Bundeswehr kommend quasi über Nacht mit 19 Jahren in die Firma ein. "Mitte der 90er Jahre hatten wir viel mit Bäder-Sanierungen in Neubauten im Raum Berlin und Potsdam zu tun. Dort sind wir durch eine Prenzlauer Firma reingekommen", berichtet Stefan Busse.

Zwischenzeitlich seien über 30 Mitarbeiter, überwiegend Fliesenleger, in dem Unternehmen beschäftigt gewesen. In den vergangenen zehn Jahren habe der Kaminbau deutlich zugenommen. "Der Strom ist teurer geworden. Viele bauen sich einen Kamin, Kaminofen oder Kachelofen als zusätzliche Heizquelle ein", verdeutlicht der 32-Jährige, der seit Anfang des Jahres die Firma mit jetzt vier Mitarbeitern führt. Auch Mutter Ilona arbeitet in dem Familienbetrieb mit und kümmert sich um die Buchhaltung.

Bei den Aufträgen werde die Heizanlage sowohl nachgerüstet als auch neu gebaut. Überall wo das Neubrandenburger Bauunternehmen Rostow-Bau ein Haus errichtet, ist auch die Firma Busse - wenn es um das Thema Kamine geht - mit von der Partie. "Hauptsächlich bauen wir Kamine und Kachelöfen ein. Kaminöfen kaufen sich viele Leute im Baumarkt", verdeutlicht Stefan Busse, der im Jahr 2002 seine Meisterprüfung als Kachelofen- und Luftheizungsbauer abgelegt hat.

Für drei Jahre hatte der Strasburger Handwerksbetrieb auch eine Niederlassung in Bansin. Aufträge werden heute hauptsächlich im Raum Neubrandenburg, Prenzlau, auf Usedom und in Rand-Berlin erledigt. "Das Spektrum ist ziemlich breit. Einige Kunden verbinden den Kaminbau mit Wasser- oder Solartechnik", erklärt der Strasburger. Der Kunde könne so einen Bau in jedem Fall am Computer mitplanen. So entstünden individuelle Lösungen und kein Kamin gleiche einem anderen. Stünden bei dem Kunden noch andere Dinge wie Elektro- oder Malerarbeiten an, arbeite man mit anderen Firmen zusammen.

Das 20-jährige Firmenjubiläum wollen die Busses auf ungewöhnliche Weise feiern. Geplant am Sonntag, 3. Juli, ist das 1. Strasburger Beach-Soccer-Turnier für Firmen-Mannschaften. Auf dem Gelände der Feuerwehr werden dazu 200 Tonnen Sand verteilt, um Fußballspielen wie am Strand zu ermöglichen. "Zehn bis zwölf Teams sollen teilnehmen. Interessenten können sich noch bei uns melden", sagt Stefan Busse. An diesem verkaufsoffenen Sonntag von 10 bis 18 Uhr in dem Familienbetriebin der Jüteritzer Straße gibt es zudem Wildschwein am Spieß und einige Fässer Freibier.

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